Alexander Meisen
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KONZEPT : SPASS

 

Das von mir favorisierte Lernkonzept ist schlicht und einfach:

 

Spass am Klavierspiel ... , deshalb auch der Name der Seite! Dennoch an dieser Stelle etwas grundsätzliches: Spass am Klavierspiel kann man nach meiner Auffassung auch nur mit einer auf Langfristigkeit ausgerichteten Beschäftigung mit dem Instrument erreichen. Um es sehr deutlich zu sagen, wer, egal aus welchen Gründen eine regelmäßige Übeeinheit im Idealfall auch täglich nicht einrichten kann, wird im Klavierspiel nicht weiterkommen!!! Dann sollte man lieber das Geld und die Zeit sparen und sich anderen Dingen zuwenden.

 

Genauso wenig nützen bspw. einem Schüler krampfhaft eingeübte Stücke, die einen selbst nicht berühren oder anrühren und schlimmstenfalls nur dem "hoch dekorierten" Klavierlehrer zuliebe einstudiert werden.

Ausschließlich mit Bestnote abgeschlossenes Musikstudium und alle möglichen Zusatzausbildungen rund um das Thema Musik, machen alleine eben doch noch nicht zwangsläufig einen guten Klavierlehrer aus. 

 

Ich erarbeite deshalb eine auf den Schüler individuell abgestimmte Lernreihenfolge. Dazu zählt die Aufnahme von Vorkenntnissen genauso wie die Berücksichtigung von Musikstücken, die besonders beliebt sind. Daraus entwickeln wir gemeinsam einen Zielkatalog, d.h. wir benennen konkrete mess- u. überprüfbare Fertigkeiten und Fähigkeiten am Klavier, die wir in einer vorbesprochenen Zeitspanne erarbeiten wollen.

 

Daraus ergibt sich, welcher methodische Ansatz am effektivsten hilft, dem persönlich gesteckten Ziel im Klavierspiel näher zu kommen. Wir Menschen unterscheiden uns dermaßen, dass die Methode A ggf. für Schüler A hervorragend geeignet ist, wohingegen Schüler B definitiv seine eigene Methode B benötigt, um ein und dasselbe Ziel zu erreichen.

 

Wir halten während des Klavierunterrichtes gemeinsam in einem Notizheft des Schülers fest, an was und vor allem in welchem Maße bestimmte Punkte des Klavierspiels zur nächsten Stunde weiterzuentwickeln sind. Vorteil beim Schüler, er weiß stets wo er an sich zu arbeiten hat, Vorteil bei mir, ich bin stets über den Lehr - und Lernerfolg des Schülers oder Schülerin im Bilde und wir fangen nicht immer wieder von vorne an!

 

MATERIALIEN

 

Bei mir muss niemand Notenbücher kaufen!!!

 

Wir entwickeln von Stunde zu Stunde das Notenmaterial, welches ich als Klavierlehrer individuell zur Verfügung stelle - das ist effektiv und so soll es sein!

 

UNTERRICHTSFORM

 

In der inneren Ruhe liegt die Kraft! Nur, wer an sich und seine Kräfte glaubt, wird sein Ziel erreichen.

 

Wir arbeiten gemeinsam direkt am Klavier, so dass praktisch das vorgemacht und nachgemacht werden kann, worüber gesprochen wird. Meine Schüler sind von der ersten Stunde am Instrument und bekommen Hilfestellungen zu allem, was das Klavierspiel ausmacht:

 

- Notenkunde

- Harmoniekunde

- Spielen nach Gehör

- Improvisation

- Sitzhaltung

- Finger und Handhaltung

- Hilfestellungen zum effektiven Üben

- zudem ist reichlich Notenmaterial für Anfänger vorhanden!

 

In der Unterrichtsstunde wird meinerseits gecoacht, es werden Tipps gegeben, wie man ein Klavierstück ganzheitlich erfasst. 

 

Grundsätzlich gilt: WER ÜBT, DER BLEIBT!

 

Schüler, die sich kein Instrument organisieren oder aber keine Zeit bei sich zuhause freischaufeln, um gemeinsam Besprochenes und Verabredetes einzuüben, von denen muss ich mich leider trennen!

 

DESHALB WIRD AUCH  IN MEINER KLAVIERSTUNDE NICHT DAS GEÜBT, WAS DER ODER DIE SCHÜLERIN EIGENTLICH HÄTTE ZUHAUSE VORAB ALLEINE MACHEN SOLLEN!!!